Meeting-Tipps

Finden Sie die besten Meeting-Tipps in unserem Blog. Bleiben Sie auf dem Laufenden und lassen Sie sich von guten Ideen inspirieren. Zudem machen wir Sie in unserem Newsletter auf weitere attraktive Meeting-Angebote aufmerksam.


Erfolgreiche Präsentationen: Die Basics

Bei all den Tipps erfolgreicher Redner, all den Animationen in PowerPoint und all den zusätzlichen Apps und ihren Features verlieren wir uns schnell in Details. Eine erfolgreiche Präsentation ist aber stets dadurch geprägt, dass die Basics richtig gemacht wurden.

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Tipps für besseres Teamwork

Die Arbeitswelt hat sich entscheidend gewandelt. Noch vor wenigen Jahren standen Wettbewerb und Individualität im Zentrum der Arbeitskultur, nun profitieren die Unternehmen, die als Team erfolgreich sind. Und in einem Team wird zusammengearbeitet – doch wie lässt sich ein erfolgreiches Teamwork fördern?


Definieren Sie klare Ziele


Jedes Team hat einen Coach. Und dieser muss klare Ansprechen halten, spezifische Ziele definieren und natürlich auch Verantwortlichkeiten verteilen.
Als Arbeitgeber bzw. Projektleiter müssen Sie dieser Coach sein. Kommunizieren Sie klare Erwartungen, Ziele, Verantwortlichkeiten und versuchen sie messbare und eindeutig terminierte Ziele zu finden.

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So glänzen Sie an After Work Events

 „Suchen Sie Gemeinsamkeiten, denn diese verbinden“

 

  • Eine positive Einstimmung ist eine wichtige Voraussetzung für den gelungenen Abend! Freuen Sie sich auf den Anlass, so strahlen Sie dies auch aus. Ein entspanntes Lächeln öffnet zudem Türen!

  • Angenommen Sie kennen Niemanden? Wie machen Sie den ersten Schritt, um ins Gespräch zu kommen? „Sie nehmen Augenkontakt auf mit einem Gast der alleine steht, lächeln, gehen auf diese Person zu und stellen sich mit Vor- und Nachname und Firma vor. 
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Was sind Maker Spaces?

 

Der Arbeitsplatz soll immer mehr die Kommunikation fördern und eine Zusammenarbeit ermöglichen. Denn gemeinsam schaffen wir mehr, entwickeln kreativere Lösungen und lernen schneller. Mit Maker Spaces fördern wir das Arbeiten miteinander – nicht umsonst werden Maker Spaces daher immer beliebter.

 

 

Was sind Maker Spaces überhaupt?
Im Grunde sind Maker Spaces einfach nur offene und für jedermann zugängliche Räume. Hier kann gemeinsam gearbeitet werden, Kollegen können sich austauschen und neue Ideen entwickeln. Jedoch geht es hier weniger darum zu diskutieren und theoretische Ergebnisse zu erzeugen, sondern darum die Theorie in die Tat umzusetzen.
Wie der Name bereits verrät, geht es mehr ums Machen!

 

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Einen Meeting-Plan erstellen

 

Das Meeting selbst zu planen und zu strukturieren ist oftmals gar nicht so schwer. Jedoch stellen sich viele die Frage, wann sie Meetings abhalten sollten und wie diese in einen übergeordneten Meeting-Gesamtplan passen können.

 

 

Warum ist es wichtig die Meetings insgesamt zu planen?
Die meisten Teams starten mit Enthusiasmus in ihre Projekte. Und bei den Meetings wird ein fester wöchentlicher Termin vereinbart, der auch strikt eingehalten wird. Doch sehr schnell erlebt man in der Praxis, dass entweder die eingeplante Zeit für das Meeting zu knapp oder viel zu lang ist.
Meetings eine Struktur zu geben hilft da alleine nicht weiter. Der gesamte Meeting-Kalender muss ebenfalls strukturiert werden – doch wie geht das genau?

 

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Mehr Teilnehmer für optionale Meetings bekommen

 

Wenn die Teilnahme am Meeting freiwillig ist, wird die Anzahl der Teilnehmer schnell überschaubar. Doch statt das Erscheinen direkt obligatorisch zu machen, gibt es auch Möglichkeit die Teilnehmer zum Erscheinen anzuregen.

 

Bessere Meetings organisieren
Der erste Schritt ist der, die eigenen Meetings so gut wie möglich zu machen. Schnell wird sich herumsprechen, dass bei Ihren Meetings Qualität geboten wird und die Teilnehmer mit wichtigen Infos und einem Lächeln aus Ihren Veranstaltungen herausgehen.

 

Oft werden Meetings unmittelbar besser, wenn sie interaktiver abgehalten werden. Verzichten Sie daher auf minutenlange Monologe und schaffen Sie mehr Raum für Dialoge.

 

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Die Phase vor dem Meeting

 

Bereits vor dem eigentlichen Meeting beginnt das Meeting für den Veranstalter. In dieser Phase wird geplant und prognostiziert – hier werden die Weichen für den Erfolg gestellt. Doch wie können Sie die Chancen auf Erfolg beim Meeting durch eine gezielte Planungsphase erhöhen?

 

 

Definieren Sie Ziele
Nutzen Sie Ziele, um Erfolg überhaupt erst messen zu können. Bereits vor dem Meeting sollten Sie Ihr Primärziel und weitere Sekundärziele kennen. Richten Sie an ihnen Ihre Vorgehensweise bei der Vorbereitung aus.
Greifen Sie dann zu Beginn des Meetings wieder auf sie zurück und versuchen Sie gemeinsam mit den Teilnehmern diese Ziele zu erreichen.

 

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Meeting-Knigge: Was sollten Sie während eines Meetings vermeiden?

 

Es gibt formlose Meetings, klar strukturierte Meetings, formelle Meetings und vieles mehr. Doch bei all diesen Formen des Meetings gibt es gewisse Verhaltensweisen, die nie gerne gesehen werden. Vermeiden Sie diese um jeden Preis, um sich nicht durch einen dummen Fauxpas während des Meetings Ihre Karrierechancen zu verbauen.

 

 

Fallen Sie anderen Teilnehmern nicht ins Wort
Eine rücksichtsvolle Diskussionskultur lebt von vielfältigen Meinungen. Natürlich sollten Sie Kollegen darauf hinweisen, wenn sie sachlich falsch liegen. Dies funktioniert aber auch, ohne die offene Atmosphäre zu zerstören.
Warten Sie immer darauf, dass eine Wortmeldung beendet wurde, bevor Sie sich zu Wort melden. Dieselbe Höflichkeit werden die anderen Teilnehmer auch Ihnen entgegenbringen, wenn Sie an der Reihe sind.

 

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Mehr Mitarbeiter im Meeting zur Teilnahme anregen

 

Die meisten Meetings leben von einer regen Diskussion, doch diese kann natürlich nur zustande kommen, wenn sich die Mitarbeiter auch beteiligen. Es ist daher eine der wichtigsten Funktionen des Veranstalters zur Teilnahme anzuregen – und so geht’s:

 

 

Werden Sie zum Moderator
Lange Vorträge und Monologe kreieren eine langweilige und eintönige Atmosphäre, die weder Teilnahme begünstigt, noch belohnt. Kurz gesagt: Diese Art Meetings abzuhalten, erzeugt das Gegenteil eines offenen Dialoges.
Werden Sie daher weniger Redner und mehr Moderator. Ihre Rolle sollte die Steuerung des Gesprächs sein – versuchen sie deshalb maximal 20% des Sprechens zu übernehmen. Die restlichen 80% gehören dann den Teilnehmern.

 

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Praktische Tools für bessere Meetings

 

Das Internet ist allgegenwärtig. Dank mobilen Endgeräten kann heute jeder ins Netz - zu jedem Zeitpunkt, von überall aus. Diese Entwicklung hat natürlich auch die Arbeitswelt verändert. Gerade wenn es um Meetings geht, wird dies sehr deutlich, denn die App-Kultur hat auch viele neue Tools für Präsentation, Organisation und Co. mitgebracht.

 

 

Twiddla – Whiteboard Ideen festhalten
Ein nützliches Tool für Brainstormings und andere Kreativitätstechniken ist Twiddla. Es ermöglicht die Einbindung von Webseiten und Internetinhalten, die dann mit Notizen ergänzt werden können. Twiddla ist damit eine Art Whiteboard 2.0.
Ein großer Vorteil des Tools ist, dass es nicht heruntergeladen werden muss. Twiddla funktioniert in den meisten Standard-Webbrowsern einwandfrei.
Hier finden Sie Twiddler: http://www.twiddla.com/

 

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So funktioniert das Kick-off-Meeting

Das Kick-off-Meeting ist der Startschuss in ein neues Projekt. Damit dieser nicht zum Rohrkrepierer wird, sollte das Meeting gut geplant und noch besser durchgeführt werden. Hier unsere Tipps für ein erfolgreiches Kick-off-Meeting:

 

 

Erstellen Sie einen Ablaufplan und halten Sie sich daran
Beim Kick-off-Meeting wissen die meisten Teilnehmer noch nicht wo die Reise hingehen soll. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie durch einen roten Faden einen verlässlichen Anhaltspunkt für die Inhalte des Meetings bieten.
In der Praxis hat sich folgender 10-Punkte-Plan bewährt:

 

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Warum auch Sie Bar Camps durchführen sollten

 

Einer der neuesten Trends der Eventbranche wird Ihnen jetzt auch im Holiday Inn Zürich Messe geboten: Bar Camps sind ein einzigartiges Erlebnis und bringen Abwechslung in den Meeting-Alltag. Sie laden die Teilnehmer ein – wir kümmern uns um den Rest!

 

 

Was sind Bar Camps?
Bar Camps kommen - wie so viele Meetingtrends - aus Palo Alto in Kalifornien. Erst vor wenigen Jahren dort eingeführt, etablierte sich diese Art Meetings abzuhalten sehr schnell – nach Nordamerika wurden auch Asien und Europa im Sturm erobert.
Bei einem Barcamp stehen Inhalte und Abläufe vor dem Meeting selbst nicht fest. Es werden lediglich die Teilnehmer eingeladen, welche während des Barcamps durch Austausch und Diskussion Inhalte und Abläufe dynamisch erarbeiten. Bar Camps sind eine Art Wundertüte, die oftmals erstaunliche Resultate kreiert.

 

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Mystery Meetings

 

Innovative Unternehmer suchen immer nach Möglichkeiten Arbeitsabläufe zu optimieren. Manchmal versuchen sie es auch mit dem Element der Überraschung – ein Beispiel dafür: Mystery Meetings.

 

 

Was sind Mystery Meetings?
Wurden Sie schon einmal zu einem Meeting eingeladen, ohne zu wissen, worum es geht, wer noch eingeladen wurde und wer es leitet? Falls nicht, haben Sie noch kein Mystery Meeting erlebt.
Bei dieser besonderen Art des Meetings wissen die Teilnehmer tatsächlich nicht, was beim Meeting diskutiert werden soll, und genauso wenig wissen sie, wer sonst noch da sein wird. Sogar das berühmte Four Seasons Restaurant nutzte das Mystery Meeting, um – wie sich später herausstellte – die Angestellten über Renovierungen und Neuigkeiten zu informieren.

 

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Mehr Tipps von TED Talks Rednern

 

 TED Talks sind eine hervorragende Quelle für Redner. Hier sehen wir professionelle Präsentationen und deren Redner selbst in Aktion. Bei nahezu jedem TED Talk lässt sich etwas lernen, wir müssen nur aufmerksam hinsehen.

 

 

Tipp 1: Einen Notfallplan in der Tasche haben
Nicht jede Präsentation verläuft nach Plan, nicht jedes Meeting führt zum Ziel und nicht jede Rede kommt an. Es ist daher sinnvoll einen Notfallplan in der Hinterhand zu haben, falls die eigene Strategie nicht aufzugehen scheint.
Definieren Sie deshalb für sich neben dem großen Primärziel auch Sekundärziele, auf die Sie sich konzentrieren können, sobald klar wird, dass heute das primäre Ziel einfach nicht umsetzbar ist.

 

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Was können wir von TED Talks Rednern lernen?

Um ein Meeting so erfolgreich wie möglich zu machen, hilft es, wenn wir an unseren Fähigkeiten als Redner arbeiten. Es lohnt sich also, wenn wir uns bei erfolgreichen Rednern etwas abschauen. Und welch bessere Quelle gibt es heutzutage dafür als die populären TED Talks?

 

 

Tipp 1: Es sollte immer etwas hängen bleiben
Jede Rede und jedes Meeting sollten den Teilnehmern etwas mit auf den Weg geben. Dies kann Inspiration sein, eine konkrete Handlungsanweisung, eine wichtige Kennzahl, aber manchmal auch einfach ein großes Dankeschön für ein erfolgreiches Betriebsjahr.

 

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Kreative Ideen für Ihr nächstes Meeting

 In der Welt der jungen Start-Ups gibt es viele Unternehmer, die kreative Einfälle nutzen, um ihre Meetings zu verbessern. Schauen wir uns mal an, wie einige CEOs mit Apps, $5-Strafen, dem Wegräumen von Stühlen und Liegestützen ihre Meetings effizienter gestalten.

 

 

Mit gedimmtem Licht zu effektiveren Meetings
Die digitale Designfirma O3 World setzt auf eine selbstentwickelte App namens Roombot, die mit dem Google Calendar verbunden wurde. Die App verschickt automatisch Erinnerungen an Meetingtermine und dimmt das Licht im Meetingraum, sobald die offizielle Meetingdauer überschritten wurde.
Meetings wurden so viel effektiver und jeder Teilnehmer versucht sich aufs Wesentliche zu beschränken.

 

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Die Vorteile einer Ernährungsumstellung

 

 

Mehr Energie, mehr Gesundheit und vor allem mehr Leistungsfähigkeit. Dies bietet uns eine Ernährungsumstellung. Gesundes Essen und Brainfood gelten als wichtigste Grundpfeiler eines gesunden Lebens und beruflicher Performance. Zum Glück finden Sie auch bei uns köstliches Brainfood.

 

 

Die vielen Vorteile einer Ernährungsumstellung
Fühlen Sie sich in letzter Zeit irgendwie schlapp und ausgelaugt? Es fällt Ihnen sogar manchmal schwer sich während eines Meetings zu konzentrieren? Ihre Ernährung könnte Schuld daran haben. Denn unsere Ernährung hat nicht nur einen Effekt auf unsere Physis, sondern auch auf unsere mentale Konstitution.

Mit einer Ernährungsumstellung erfahren Sie:

 

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Nachhaltige Meetings

 

Letztes Wochenende fand der Earth Day 2017 statt und tausende von engagierten Menschen trafen sich, um nachhaltige Lösungen und Grüne Inhalte zu diskutieren. Doch Umweltschutz und Nachhaltigkeit beginnen bei jedem Menschen selbst, so dass wir uns in diesem Beitrag ein paar Ideen für nachhaltige und umweltfreundliche Meetings ansehen wollen.

 

 

Online und Papierlos
Der Schritt hin zum papierlosen Büro ist ein sehr wichtiger für eine umweltfreundliche Zukunft. Und dieser Schritt kann auch im nächsten Meeting gemacht werden.
Nutzen Sie zum Beispiel elektronische Menüs, Notizen und Broschüren, um über Inhalte des Meetings zu informieren und protokollieren Sie Meetings von nun an nur noch digital. Teilnehmerlisten lassen sich ebenfalls in einer online Gruppe organisieren, was zusätzlich Papier spart. Natürlich lassen sich auch die Präsentationen „grün“ gestalten. Verzichten Sie beispielsweise auf Flipcharts und Whiteboards und setzen Sie dafür mehr auf PowerPoint und andere digitale Lösungen.

 

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Die Stereotypen in einem Meeting

Jedes Meeting ist anders und jede Gruppe entwickelte ihre eigene Dynamik. Dennoch gibt es immer wieder Muster und Stereotypen, die in jedem Meeting zu finden sind. Wenn Sie diese im Voraus kennen, können Sie sich auf sie einstellen und Ihre Meetings effektiver machen.

 

 

Typ 1: Der verspätete Teilnehmer
Der immer zu spät kommende Teilnehmer stört das Meeting schon bevor es überhaupt begonnen hat.
Falls Sie öfter mit derselben Gruppe von Teilnehmern arbeiten, können Sie ihn leicht identifizieren und durch disziplinarische Maßnahmen zur Pünktlichkeit erziehen. Lassen Sie zum Beispiel verspätete Teilnehmer vor der Gruppe singen. Diese spaßige Art der Disziplinierung führt zum Erfolg, ohne dass sich jemand gemaßregelt fühlt.

 

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3 weitere ungewöhnliche Ideen für Meetings

 

Vor allem junge und innovative Start-Ups setzen auf ungewöhnliche Ideen, wenn es um ihre Meetings geht. In diesem Beitrag schauen wir uns Unternehmen an, die in ihren Meetings auf Starren, Basketbälle und Singen zurückgreifen.

 

Q&A-Starren
Etailz, ein E-Commerce-Unternehmen, hat sich etwas Besonderes einfallen lassen, um Mitarbeiter zum offenen Austausch von Ideen und Fragen anzuregen. Zwar wird immer wieder betont, dass jeder Boss seinen Mitarbeitern eine offene Tür anbietet, aber nur die wenigsten Mitarbeiter nutzen dieses Angebot tatsächlich.
Etailz setzt deshalb in Meetings auf simples Starren. In jedem Meeting sind 10 Minuten für Fragen und Antworten reserviert und diese Zeit wird immer exakt eingehalten, auch wenn es keine Fragen gibt. Sollten alle Meetingteilnehmer schweigen, werden sie einfach wortlos vom CEO und Leiter des Meetings angestarrt. In der Regel dauert es keine 10 Minuten bis der erste Teilnehmer das Schweigen und Starren mit einer Frage unterbricht und der fruchtbare Ideenaustausch beginnt. Laut Etailz CEO hat diese Maßnahme die Interaktion zwischen ihm und seinen Mitarbeitern deutlich verbessert.

 

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Die Rhetorik von Martin Luther King – Teil 2

In unserem ersten Teil zur Rhetorik von Martin Luther King haben wir bereits einige wichtige Stilmittel eines der größten Redner aller Zeiten unter die Lupe genommen. Im zweiten Teil geht es nun weiter, mit Rednertipps von King, die auch ihre Reden und Ansprachen verbessern können.

 

 

Tipp #5: Vision
Versuchen Sie ein gemeinsames Ziel bei Ihren Zuhörern zu finden und es in Ihrer Rede hervorzuheben. Für Martin Luther King waren es Bürgerrechte, Frieden und Freiheit. In einem Unternehmen finden Sie sehr wahrscheinlich nicht Ziele dieser Größenordnung, aber auch hier gibt Visionen, die auf alle zutreffen können. Fragen sie sich einfach:

 

- Wonach sehnen sich die Zuhörer?
- Was wünschen sie sich?
- Was wollen sie erreichen?

 

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Dresscode bei Meetings während heissen Tagen

 

 

Die ersten Sonnenstrahlen leuten gerade den Frühling ein und mit ihnen nähern sich auch die heisseren Temperaturen. Was ist bei einem Meeting im Sommer zu beachten, wenn es um den Dresscode geht? Was ist nicht zwingend nötig und was gerade noch so möglich?

 

 

Allgemeine Tipps zum Dresscode bei Sommermeetings
Für Männer und Frauen gilt im Sommer: Leichte Stoffe sind ein Muss. Naturstoffe und leichte Baumwolle machen aus dem Business-Dress im Sommer keine finnische Ein-Mann-Saune. Dies trifft auf Anzüge, Hemden, Röcke und auch auf Schuhe zu.

 

Wenn es um die Schuhe im Sommermeeting geht, gilt jedoch, dass diese geschlossen sein sollten. Bei Frauen so weit möglich und bei Männern sowieso komplett.

 

Sonnenbrillen sollten übrigens maximal auf dem Weg zum Meetingort getragen werden. Innerhalb eines Gebäudes oder sogar während eines Meetings sind sie ein No-Go!

 

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Die Rhetorik von Martin Luther King – Teil 1

 

Wenn wir an unseren Fähigkeiten als Redner arbeiten wollen, lohnt es sich auf die größten Redner der Geschichte zu blicken. Einer von ihnen ist unzweifelbar Martin Luther King. Bis heute ist seine berühmteste Rede aus dem Jahre 1963 mit der Phrase "I have a dream" Teil des Bewusstseins vieler Menschen. Doch was machte die Rhetorik von Martin Luther King so besonders?

 

 

Tipp #1: Identifikation
Martin Luther King nutzte häufig Anekdoten aus seinem Alltag. Mit diesen konnten sich seine Zuhörer identifizieren und so erhielt King Zugang zur Aufmerksamkeit seiner Zuhörer. Immer wieder verband King Geschichten aus seinem Alltag mit politischen und gesellschaftlichen Forderungen. Manchmal schaffte er es sogar abstrakte Inhalte, wie etwa einen Gesetzesentwurf durch alltägliche Bezüge greifbar und verständlich zu machen.

 

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Vorteile eines papierlosen Meetings

 

Die Anschaffung von Tablet-PCs ist inzwischen keine wirklich kostspielige mehr. Die meisten Menschen besitzen sowieso ihr persönliches Tablet und nutzen dieses auch häufig für berufliche Angelegenheiten. Der Trend zum papierlosen Büro ist deshalb aktueller denn je und mit ihm ergibt sich auch dir Möglichkeit zu papierlosen Meetings. Aber welche Vorteile bringen diese eigentlich?

 

 

Weniger Schreibmaterial
Das Endziel ist natürlich der komplette Verzicht auf Schreibmaterialien, aber zunächst einmal führt das papierlose Meeting alleine zu einer deutlichen Reduktion dessen. Damit verbunden sind natürlich auch Kosteneinsparungen, die sich im Laufe der Zeit summieren und sogar die Anschaffungskosten von Firmen-Tablets übersteigen können.

 

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Motivierende Meetings führen

Die Teilnahme an Meetings wird oft als Zeitverschwendung gesehen. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Teilnehmenden die richtige Motivation zu bieten. Es hilft sehr, zu Beginn des Meetings oder schon beim Versand der Agenda, die Ziele des Meetings mitzuteilen, um die richtige Motivation zu verdeutlichen.

 

 

Kommunikationsprozesse haben sich verändert
Kommunikation läuft im Unternehmen heutzutage sehr viel dynamischer ab als früher. Doch vor allem in Meetings wird diesem Wandel kaum Rechnung getragen. Für viele Teilnehmer bedeutet ein Meeting daher Frust und Motivationsverlust. Doch mit dem richtigen Ansatz schaffen Sie es, aus Ihren Meetings mehr zu machen als ein notwendiges Kommunikationsübel, mit folgenden Tipps wird daraus eine Quelle der Motivation.

 

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Bessere Rhetorik für bessere Events

Es reicht heutzutage nicht mehr, nur ein klassisches Meeting zu veranstalten, alle Themen zu präsentieren, allen Teilnehmern „Gutes Gelingen“ zu wünschen und dann zu hoffen, dass schon alles glatt laufen wird. Inzwischen wird immer klarer, dass Meetings Teilnehmer begeistern müssen oder zumindest im Gedächtnis haften bleiben sollten. Rhetorik-Experten haben für diese Zielsetzung ein paar hilfreiche Tipps zusammengestellt.

 

Rhetoriktipps für bessere Meetings
Hier ist eine Zusammenstellung der Rhetoriktipps, die häufig den größten Erfolg ermöglichen:

 

1. Rhetorische Fragen – Nutzen Sie generell mehr Fragen als Statements. Es hilft darüber hinaus aber auch, rhetorische Fragen zu stellen, um Kernaspekte zu unterstreichen.

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Ungewöhnliche Ideen für Ihr nächstes Meeting

Große Unternehmen und bekannte Firmengründer setzen häufig auch auf ungewöhnliche Methoden, um ihre Meetings  zu optimieren. So gibt es kreative Einfälle, um Teilnehmer an Meetings zu erinnern, ihnen eine Möglichkeit zu geben, sich besser kennenzulernen, und sogar einen mit Hilfe von Tischtennisschlägern.

 

 

Niemals wieder ein Meeting vergessen
Das Unternehmen TINYpulse hat sich etwas Besonderes einfallen lassen, damit Teilnehmer Startzeiten für Meetings nicht mehr vergessen: Die Meetings bei TINYpulse starten einfach immer zu äußerst ungewöhnlichen Zeiten.

 

Das 9 Uhr Meeting am Freitagmorgen gibt es also hier nicht, stattdessen beginnt es halt um 9:07 Uhr. Die Woche darauf fängt es erst um 10:18 Uhr an und die übernächste Woche wird das wöchentliche Meeting am Donnerstagnachmittag um 15:53 Uhr abgehalten. Mit diesem Trick konnte das Unternehmen die Pünktlichkeit der Teilnehmer verbessern und Meetings effektiver gestalten.

 

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Meeting-Notizen anfertigen

Die sogenannten Meeting Minutes sind keine Last, sondern ein effektives Tool, um das Optimum aus dem Meeting, nach dem Meeting zu machen. Hier zeigen wir ihnen wichtige Schlüsselfragen und Tipps, die Sie bei ihren Notizen zum Meeting beachten sollten.

 

Planen Sie voraus
Die Vorbereitung ist auch hier ein wichtiger Schritt. Planen Sie Format und Struktur Ihrer Notizen vorab, um Zeit während und nach dem Meeting einzusparen. Versuchen Sie auch verschiedene Punkte bereits abzuhaken, sofern schon vor dem Meeting klar ist, wie Notizen zu diesen aussehen sollten.
So können Sie zum Beispiel häufig die wichtigsten Daten, wie Datum, Zeit, Ort und Teilnehmer bereits vor einem Meeting klären und müssen dann nicht während des Treffens kostbare Zeit darauf verwenden.

 

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4 Techniken, die effektiver sind als Brainstorming

Wir haben bereits darüber geredet, dass das klassische Brainstorming nicht unbedingt die effektivste Methode zur Ideenfindung ist. Es gibt inzwischen zahlreiche Varianten der Standardmethode, die bessere Ergebnisse versprechen. Hier eine kleine Auswahl an Übungen, die tatsächlich effektiver sein können als Brainstorming.

 

 

Figuring Storming
In Amerika sind Handgelenksbänder mit kleinen Botschaften immer noch aktuell. Manche von ihnen tragen den Slogan „WWJD - What Would Jesus Do“. Und genau dies ist Figuring Storming.
Bei der Methode wird ganz einfach darüber nachgedacht, wie eine berühmte Person oder auch einfach ihr Boss die spezifische Fragestellung beantwortet würde. So entsteht automatisch ein Perspektivwechsel, der für die Problemlösung ganz neue Ideen bereithält.

 

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Bessere Meetings durch Musik?

Macht es wirklich Sinn, auf Musik zu setzen, um die eigenen Meetings zu verbessern? Viele würden sagen, dass Stille die perfekten Voraussetzungen für konzentriertes Arbeiten bietet. Doch es gibt durchaus Verfechter eines anderen Ansatzes. Ein Ansatz, der Musik nutzt.

 

 

Musik erzeugt Emotionen
Wir alle haben unsere Lieblingssongs, die uns pushen und Energie verleihen. Wir kennen aber auch die Songs, die uns nachdenklich stimmen. Oder die, die uns an die erste Liebe erinnern. Musik erzeugt in uns Emotionen, indem sie Erinnerungen auslöst. Es gibt jedoch auch Musikgenres, die nicht über Erinnerungen zu Emotionen führen, sondern Rhythmus und Harmonien nutzen, die einen unmittelbaren Effekt auf uns haben.
So setzen viele Unternehmer Musik ein, um die Produktivität bei Akkordarbeitern zu steigern und auch Feldarbeiter setzten früher wie heute auf Gruppengesang berühmter Traditionals.

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Brainstorming ist nicht immer ideal - Stichwort: „Anchoring“

Brainstorming ist der Standard unter den Kreativitätstechniken. Doch schon oft haben wir darüber gesprochen, dass Brainstorming nicht immer die beste Methode ist. Nun sind neue Studienergebnisse aufgetaucht, die ein Hauptproblem beim Brainstorming identifizieren konnte. Dieses Problem nennt sich „Anchoring“.

 

Was ist Anchoring?
Beim Brainstorming ist das größte Problem, dass die ersten Ideen einen immensen Einfluss auf alle anderen Ideen haben. Erste Wortmeldungen während des Brainstormings können so die gesamte Konversation beherrschen und neue, innovative Gedankengänge im Keim ersticken.
Dies ist aber nicht alles. Das Anchoring hat nämlich noch einen Nachteil. Denn häufig versuchen die lautstärksten Gruppenteilnehmer die ersten Ideen zu präsentieren. Damit sie als besonders clever gelten können, wagen sie sich häufig nicht weit genug in eine abstrakte Richtung vor. Sie bleiben bei sicheren Ideen, die nur eine geringe Chance auf Ablehnung haben. Diese sicheren Lösungen beherrschen nun das Brainstorming und verhindern so die unsicheren Alternativen der Querdenker, die aber häufig die wichtigsten Ideen sind.

 

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Das perfekte Kick-off Meeting

 Viele betrachten ein Kick-off Meeting als formloser und lockerer Einstieg in ein neues Projekt. Jedoch ist es vielmehr eines der wichtigsten Meetings überhaupt und ist prägend für den Erfolg eines Projekts.

 

Fehlstart beim Kick-off Meeting vermeiden
Wenn Team- und Projektleiter gefragt werden, welcher Faktor wie kein anderer zum Erfolg eines Projekts beiträgt, fällt nicht selten das Wort „Motivation“. Und beim Kick-off Meeting wird der Grundstein für die Motivation für ein Projekt gelegt. Ein entmutigendes Meeting gleich zu Beginn kann den gesamten Projekterfolg gefährden und zu einer Negativspirale führe.

 

Wenn Sie also ein Kick-off Meeting umsetzen wollen, machen Sie es richtig oder gar nicht.

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