Tipps für clever Meetings

Stay clever!
Finden Sie die besten Tipps für Ihre clever Meetings in unserem Blog. Bleiben Sie auf dem Laufenden und lassen Sie sich von guten Ideen inspirieren. Zudem machen wir Sie in unserem Newsletter auf weitere attraktive Meeting-Angebote aufmerksam. 


Eine Debatte im Meeting anregen – Teil 1

Viele Meetings schaffen es nicht zum Ziel zu führen. Dies liegt häufig daran, dass keine Debatte angeregt, sondern einfach nur präsentiert wird. Ähnlich wie beim Frontalunterricht in der Schule bleibt auch beim vergleichbaren Frontalmeeting nicht viel bei den Teilnehmern hängen.

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Wie entsteht Team Burnout (und wie können Sie es abstellen)?

Stress ist die Hauptursache von Burnout. Dass es Einzelfälle gibt, in denen Menschen von Burnout betroffen sind, ist inzwischen erwiesen. Doch was kaum angesprochen wird, ist, dass Burnout auch in einem Team auftreten kann. Hier die häufigsten Ursachen des Gruppen-Burnouts:

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6 Wege, um Fokus und Konzentration zu schärfen

Fokus und Konzentration sind bei der Arbeit die besten Verbündeten. Doch Ablenkungen lauern überall. Wir können wir unseren Fokus verbessern und die Konzentration optimieren, um uns vor Ablenkungen zu schützen?

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5 Tipps mit denen Sie einen Job in einer neuen Stadt finden

Wer in eine andere Stadt ziehen will, muss vielleicht auch den Arbeitgeber wechseln. Doch wie finden wir in einer neuen Stadt einen Job? Hier ein paar Tipps dazu:

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3 Tricks für mehr Produktivität, die Sie sofort umsetzen können

Wir wollen alle mehr schaffen. So übernehmen wir freiwillig weitere Projekte, quetschen noch einen Termin in die Mittagspause und hören auf dem Nachhauseweg Audiobooks über Marketing und Business. Hier sind drei Tipps, die Ihnen nicht mehr Aufgaben aufhalsen, sondern mehr aus Ihrer Zeit herausholen.

 

 

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Networking Tipps für Introvertierte

Die Geschäftswelt ist extrovertiert. Gerade wenn es um die sozialen Aspekte dieser Welt geht, sind Extrovertierte im Vorteil - denken Wir nur ans Networking. Doch wenn es ums Networking geht, können auch Introvertierte erfolgreich sein, allerdings sollten sie dafür folgende Tipps berücksichtigen.

 

 

 

 

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Apps, mit denen Sie immer auf dem Laufenden sind

Die Geschäftswelt steht nie still, doch auch abseits von Aktienkursen, Wirtschaftspolitik und Branchen-News sollte jeder auf dem Laufenden sein. Nicht nur aus persönlichem Antrieb, sondern auch beruflich ist es wichtig zu wissen, was in der Welt passiert, um beim nächsten Meeting mit Klienten und dem Feierabendbier mit der Belegschaft nicht nur über die Firma reden zu können. Hier sind ein paar Apps, die es uns leicht machen, Up-To-Date zu sein.

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Ist Facebook noch die beste Adresse für Ihr Unternehmen?

Facebook ist die größte Social Media Plattform des Internets. Nahezu kein Unternehmen kommt heutzutage ohne Facebook-Seite aus, viele nutzen sogar die Ads der Plattform, um neue Kunden zu gewinnen. Doch Facebook gerät immer mehr in die Kritik und könnte schon bald seinen Status als Top-Adresse für Unternehmen im Netz verlieren.

 

 

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Karriere oder Traumjob – warum nicht beides?

Manche starten eine Karriere, um so viel Geld wie möglich zu verdienen – die Führungsetage eines Multi-Milliarden-Dollar-Unternehmens ist das Ziel. Andere wiederum suchen ihren Traumjob, der vor allem Spaß machen und Erfüllung bringen soll. Doch beide Ziele müssen einander nicht ausschließen.

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6 Wörter, die das Leben erfolgreicher Menschen prägen

Auf der Suche nach dem eigenen Weg zum Erfolg ist es immer wieder sinnvoll sich anzusehen, welchen Weg die Menschen eingeschlagen haben, die bereits Erfolg vorweisen können. Wenn man solche Menschen befragt, lässt sich ihr Weg zum Erfolg mit 6 Wörtern beschreiben:

 

 

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Weniger Stress bei der Arbeit – so geht’s

Stress ist ein richtiger Motivationskiller. Nicht nur privat, sondern auch beruflich sollten wir versuchen Stress zu reduzieren, um glücklicher und produktiver zu sein. Doch gerade im Beruf ist es oftmals schwer, Stress zu verringern – mit folgenden Tipps jedoch geht es:

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4 Tipps für erfolgreiches Networking

Ohne Vitamin B geht nichts mehr! Das berufliche Netzwerk ist in Zeiten der Globalisierung immer wichtiger geworden. Kaum jemand kommt noch beruflich voran, ohne die richtigen Leute zu kennen, Kundenkontakte in ein neues Unternehmen mitzubringen und das eigene Unternehmen mit bereits bekannten Lieferanten und Abnehmern zu gründen. Damit Networking gelingen kann, sollten Sie 4 wichtige Tipps berücksichtigen.

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Am Abend vor dem Meeting anreisen hat seine Vorteile

Pünktlichkeit ist bei einem Meeting besonders wichtig. Egal ob man nur Teilnehmer ist oder Veranstalter des Meetings, macht es nicht nur einen schlechten Eindruck unpünktlich zu sein, sondern bringt auch den Ablauf des Events durcheinander. In vielen Fällen macht es sogar Sinn am Abend vor dem Meeting anzureisen, was uns jedoch noch mehr Vorteile als bloße Pünktlichkeit liefert.

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Business Meetings auf 2 Tage verteilen – was sind die Vorteile?

Einfache Gruppenmeetings können schnell abgehandelt werden - je kürzer sie dauern, desto effektiver sind sie. Doch manchmal gibt es größere Projekte, die am besten in Meetings besprochen werden, die wir auf 2 Tage verteilen. Diese Herangehensweise hat zahlreiche Vorteile.

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Der produktivste Wochentag in einem Unternehmen ist …

Eine Studie befragte Unternehmensleiter und Projektmanager nach dem produktivsten Tag in ihren Unternehmen. Und das Ergebnis überraschte nicht nur, sondern führte auch zu Empfehlungen, die für jedes Unternehmen sinnvoll sind.

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Emotionen in Präsentationen nutzen

Wer glaubt Menschen seien vor allem rational und würden sich auf Fakten und Daten verlassen, der kann sich mit Sicherheit viele Verhaltensweisen des Durchschnittsmenschen nicht erklären – das beste Beispiel sind Wahlergebnisse in der Politik. Statt rational entscheiden wir viel öfter emotional und nutzen anschließend logisches Denken, um unsere emotionalen Entscheidungen zur rationalisieren. Diese Tatsache können wir auch in Präsentationen nutzen, um diese besser zu machen.

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Die besten Bücher für Teamleiter und welche Lektionen sie uns lehren

Aus Fehlern zu lernen macht uns besser. Durch Bücher bekommen wir die Möglichkeit aus Fehlern zu lernen, die wir selbst nie machen mussten. Es verwundert daher nicht, dass viele Unternehmer und Teamleiter gerne und viel lesen. Hier eine Auswahl der besten Bücher für Teamleiter:

 

 

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Das beste aus einem Meeting herausholen – 7 Tipps

Viele Tipps für effektivere Meetings basieren einfach nur auf gesundem Menschenverstand – es sind sozusagen die Basics. Doch viel zu oft verlieren wir bei alle den Ideen, die wir haben, um ein Meeting besser zu machen, gerade die Basics aus den Augen. Hier ein paar Grundlagen-Tipps, mit denen wir das beste aus unseren Meetings herausholen können.

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Auf Probleme bei der Arbeit vorbereitet sein


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5 Wege, die Moral im Team zu verbessern

Manchmal ist die Stimmung im Team auf dem Tiefpunkt: Ein Kunde ist abgesprungen, das Projekt weist einen Fehler auf, den niemand identifizieren kann oder ein wichtiger Lieferant hat Lieferengpässe. Damit die Moral im Team wieder stimmt, helfen folgende Ideen.

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Produktiver durch gesunde Gewohnheiten

Gesundheit ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Gesundheit. Auch im Beruf profitieren wir von einem gesunden Lebensstil. Dieser macht uns nicht nur belastbarer und stressresistenter, sondern auch produktiver. Hier die wichtigsten Tipps zu mehr Produktivität durch gesunde Gewohnheiten.

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So werden Ihre Geschäftsreisen effektiver

Verreisen ist immer schön. Doch passiert es schnell, dass wir bei einer Geschäftsreise vergessen, dass wir eigentlich nur aus einem Grund unterwegs sind: Arbeit! Mit folgenden Tipps wird die Geschäftsreise wieder effektiver.

 

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Business Etikette beim Treffen mit Klienten

Gerade wenn es um Meetings mit Klienten geht, sind gewisse Verhaltensregeln wichtig. Der perfekte Vortrag, die optimale Strategie und das ideale Angebot sollen schließlich nicht durch einen formellen Fauxpas zunichte gemacht werden.

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Die 7 häufigsten Fettnäpfchen beim Weihnachtsessen mit der Firma

Wenn alle Jahre wieder zu offiziellen Anlässen eingeladen wird und Fragen zu Themen wie „Was heisst ‚business casual’?“ oder „Darf ich ein Glas Wein trinken, wenn der Chef nur Wasser trinkt?“ auftauchen, ist es an der Zeit, sich mit den wichtigsten Benimmregeln auseinander zu setzen.

 

 

Hier die 7 häufigsten Fettnäpfchen:

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Mit Fehlern umgehen: So machen es Top-Führungspersönlichkeiten

Fehler passieren. In einem Unternehmen gelingt nie alles reibungslos, es gibt immer kleinere Rückschläge. Führungspersönlichkeiten schaffen es mit diesen Rückschlagen auf eine besonders positive Art umzugehen, indem sie folgende Tipps berücksichtigen:

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7 Qualitäten an denen jeder Teamleiter arbeiten sollte

Der Teamleiter steht nicht nur in der Verantwortung für Erfolg und Misserfolg von Projekten, er ist auch entscheidend für den gesamten Unternehmenserfolg. In Zeiten interdisziplinärer Aufgaben, können Projekte nur noch als Team gemeistert werden, so dass fähige Teamleiter überall gesucht werden. Doch welche Qualitäten machen einen Teamleiter zu einem fähigen Teamleiter?

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Perfekte Arbeitsbedingungen für die Team-Entwicklung schaffen

In einem Unternehmen hängt der Erfolg vom gesamten Team ab. Daher ist es auch so wichtig das richtige Team zusammenzustellen und den einzelnen Teammitgliedern die optimalen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.

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Online Personal Branding: Wie Sie Ihre Marke und damit sich selbst im Internet wertvoller machen können

Die Arbeitswelt verschiebt sich nicht mehr in Richtung digitaler Welt, sie ist dort schon längst angekommen. Im Internet findet die Jobsuche, die Bewerbung und eben auch das Personal Branding statt. Wie können Sie das Netz nutzen, um sich als Marke wertvoller zu machen?

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Produktivitätstechniken: Getting Things Done von David Allen

Eines der bekanntesten Bücher über Produktivität stammt von David Allen. In Getting Things Done beschreibt er ein System, mit dem mehrere Projekte gleichzeitig bearbeitet und unter Kontrolle gehalten werden können.

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Produktivitätstechniken: Singletasking nach Devora Zack

Multitasking ist allgegenwärtig. Nicht erst seitdem wir jederzeit und überall online sein können, werden wir durch unzählige Nebentätigkeiten abgelenkt. Doch gerade mit E-Mail und den sozialen Medien sind Faktoren hinzugekommen, die unsere Arbeit ablenken können. Mit der heute vorgestellten Produktivitätstechnik, dem Singletasking, ist es mit der Ablenkung vorbei.

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Produktivitätstechniken: Das Checklist Manifesto

Viele Produktivitätstechniken befassen sich mit zeitlichen Beschränkungen oder priorisieren die notwendigen Aufgaben. Das Checklist Manifesto, beschrieben von Atul Gawande, versucht es jedoch mit einem komplett anderen Ansatz. Gerade Planer dürften sich von diesem Ansatz angesprochen fühlen.

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Produktivitätstechniken: Die „Eat the Frog“ Methode

Produktivitätstechniken gibt es wie Sand am Meer. Nachdem wir uns beim letzten Mal die Pomodoro Technik angesehen haben, geht es diese Woche mit der Methode genannt „Eat the Frog““ weiter, die von Brian Tracy entwickelt wurde. Was versteckt sich dahinter und für wen ist sie geeignet?

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5 Fragen die sich jeder produktive Mensch stellt

Der Enthusiasmus ist da, die Motivation groß. „Heute erledige ich so einiges!“ Doch einmal mit der Arbeit angefangen, ist es für viele Menschen schnell vorbei mit Enthusiasmus und Motivation. Einige wenige jedoch können permanent produktiv sein. Liegt es vielleicht daran, dass sie sich die folgenden 5 Fragen stellen?

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Produktiver arbeiten mit der Pomodoro Technik

Es gibt viele Techniken, die uns mehr Produktivität versprechen. Eine davon ist die Pomodoro Technik – was genau steckt dahinter und kann diese Technik uns wirklich produktiver bei der Arbeit machen?

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Eine Studie sagt: Sitzen bringt uns um

Der Büroalltag besteht vor allem aus Sitzen. Wir sitzen vor dem Computer, wir sitzen mit Klienten im Büro und wir sitzen mit den Kollegen im Meeting. Schon seit Jahren warnen Mediziner vor den Folgen dieses sitzenden Alltags. Wie ernst es jedoch damit ist, zeigt eine kürzlich erschienene Studie.

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Hilfsmittel für Redner bei der Präsentation

Ist die Präsentation fertiggestellt, will sie natürlich auch präsentiert werden. Für den Redner ergeben sich dabei eine Reihe von Optionen, wie er seinen Vortrag mit Hilfsmittel unterstützen kann: Welche gibt es ? Und wo liegen die einzelnen Vor- und Nachteile?

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Bei der Präsentation formell bleiben oder informell werden?

Die Art und Weise, wie wir bei einer Präsentation mit dem Publikum umgehen, ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt. Natürlich gibt es auch hier keine Patentantwort, vielmehr sollte an Hand diverser Faktoren entschieden werden, ob es formell bleiben sollte oder informell werden kann.

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Die Präsentation Schreiben

Bevor Sie tatsächlich ihre Präsentation schriftlich ausarbeiten, sollte die Planung bereits abgeschlossen sein. Sind die Kernaussagen gefunden worden, ist der Zeitrahmen abgeklärt und sind die Medien ausgewählt, die verwendet werden sollen, kann damit begonnen werden die Präsentation zu schreiben.

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Material für Präsentationen organisieren

Das Thema steht, der Termin ist fix, die Recherche wurde gemacht und die Randbedingungen sind geklärt. Nun ist die Frage, wie sollte das vorhandene Material für die Präsentation organisiert werden.

 

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Erfolgreiche Präsentationen: Die Basics

Bei all den Tipps erfolgreicher Redner, all den Animationen in PowerPoint und all den zusätzlichen Apps und ihren Features verlieren wir uns schnell in Details. Eine erfolgreiche Präsentation ist aber stets dadurch geprägt, dass die Basics richtig gemacht wurden.

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Tipps für besseres Teamwork

Die Arbeitswelt hat sich entscheidend gewandelt. Noch vor wenigen Jahren standen Wettbewerb und Individualität im Zentrum der Arbeitskultur, nun profitieren die Unternehmen, die als Team erfolgreich sind. Und in einem Team wird zusammengearbeitet – doch wie lässt sich ein erfolgreiches Teamwork fördern?


Definieren Sie klare Ziele


Jedes Team hat einen Coach. Und dieser muss klare Ansprechen halten, spezifische Ziele definieren und natürlich auch Verantwortlichkeiten verteilen.
Als Arbeitgeber bzw. Projektleiter müssen Sie dieser Coach sein. Kommunizieren Sie klare Erwartungen, Ziele, Verantwortlichkeiten und versuchen sie messbare und eindeutig terminierte Ziele zu finden.

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So glänzen Sie an After Work Events

 „Suchen Sie Gemeinsamkeiten, denn diese verbinden“

 

  • Eine positive Einstimmung ist eine wichtige Voraussetzung für den gelungenen Abend! Freuen Sie sich auf den Anlass, so strahlen Sie dies auch aus. Ein entspanntes Lächeln öffnet zudem Türen!

  • Angenommen Sie kennen Niemanden? Wie machen Sie den ersten Schritt, um ins Gespräch zu kommen? „Sie nehmen Augenkontakt auf mit einem Gast der alleine steht, lächeln, gehen auf diese Person zu und stellen sich mit Vor- und Nachname und Firma vor. 
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Was sind Maker Spaces?

 

Der Arbeitsplatz soll immer mehr die Kommunikation fördern und eine Zusammenarbeit ermöglichen. Denn gemeinsam schaffen wir mehr, entwickeln kreativere Lösungen und lernen schneller. Mit Maker Spaces fördern wir das Arbeiten miteinander – nicht umsonst werden Maker Spaces daher immer beliebter.

 

 

Was sind Maker Spaces überhaupt?
Im Grunde sind Maker Spaces einfach nur offene und für jedermann zugängliche Räume. Hier kann gemeinsam gearbeitet werden, Kollegen können sich austauschen und neue Ideen entwickeln. Jedoch geht es hier weniger darum zu diskutieren und theoretische Ergebnisse zu erzeugen, sondern darum die Theorie in die Tat umzusetzen.
Wie der Name bereits verrät, geht es mehr ums Machen!

 

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Einen Meeting-Plan erstellen

 

Das Meeting selbst zu planen und zu strukturieren ist oftmals gar nicht so schwer. Jedoch stellen sich viele die Frage, wann sie Meetings abhalten sollten und wie diese in einen übergeordneten Meeting-Gesamtplan passen können.

 

 

Warum ist es wichtig die Meetings insgesamt zu planen?
Die meisten Teams starten mit Enthusiasmus in ihre Projekte. Und bei den Meetings wird ein fester wöchentlicher Termin vereinbart, der auch strikt eingehalten wird. Doch sehr schnell erlebt man in der Praxis, dass entweder die eingeplante Zeit für das Meeting zu knapp oder viel zu lang ist.
Meetings eine Struktur zu geben hilft da alleine nicht weiter. Der gesamte Meeting-Kalender muss ebenfalls strukturiert werden – doch wie geht das genau?

 

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Mehr Teilnehmer für optionale Meetings bekommen

 

Wenn die Teilnahme am Meeting freiwillig ist, wird die Anzahl der Teilnehmer schnell überschaubar. Doch statt das Erscheinen direkt obligatorisch zu machen, gibt es auch Möglichkeit die Teilnehmer zum Erscheinen anzuregen.

 

Bessere Meetings organisieren
Der erste Schritt ist der, die eigenen Meetings so gut wie möglich zu machen. Schnell wird sich herumsprechen, dass bei Ihren Meetings Qualität geboten wird und die Teilnehmer mit wichtigen Infos und einem Lächeln aus Ihren Veranstaltungen herausgehen.

 

Oft werden Meetings unmittelbar besser, wenn sie interaktiver abgehalten werden. Verzichten Sie daher auf minutenlange Monologe und schaffen Sie mehr Raum für Dialoge.

 

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Die Phase vor dem Meeting

 

Bereits vor dem eigentlichen Meeting beginnt das Meeting für den Veranstalter. In dieser Phase wird geplant und prognostiziert – hier werden die Weichen für den Erfolg gestellt. Doch wie können Sie die Chancen auf Erfolg beim Meeting durch eine gezielte Planungsphase erhöhen?

 

 

Definieren Sie Ziele
Nutzen Sie Ziele, um Erfolg überhaupt erst messen zu können. Bereits vor dem Meeting sollten Sie Ihr Primärziel und weitere Sekundärziele kennen. Richten Sie an ihnen Ihre Vorgehensweise bei der Vorbereitung aus.
Greifen Sie dann zu Beginn des Meetings wieder auf sie zurück und versuchen Sie gemeinsam mit den Teilnehmern diese Ziele zu erreichen.

 

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Meeting-Knigge: Was sollten Sie während eines Meetings vermeiden?

 

 

Es gibt formlose, klar strukturierte, formelle Meetings und vieles mehr. Doch bei all diesen Formen des Meetings gibt es gewisse Verhaltensweisen, die nie gerne gesehen werden. Vermeiden Sie diese um jeden Preis, um sich nicht durch einen dummen Fauxpas während des Meetings Ihre Karrierechancen zu verbauen.

 

 

Fallen Sie anderen Teilnehmern nicht ins Wort
Eine rücksichtsvolle Diskussionskultur lebt von vielfältigen Meinungen. Natürlich sollten Sie Kollegen darauf hinweisen, wenn Sie sachlich falsch liegen. Dies funktioniert aber auch, ohne die offene Atmosphäre zu zerstören.
Warten Sie immer darauf, dass eine Wortmeldung beendet wurde, bevor Sie sich zu Wort melden. Dieselbe Höflichkeit werden die anderen Teilnehmer auch Ihnen entgegenbringen, wenn Sie an der Reihe sind.

 

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Mehr Mitarbeiter im Meeting zur Teilnahme anregen

 

Die meisten Meetings leben von einer regen Diskussion, doch diese kann natürlich nur zustande kommen, wenn sich die Mitarbeiter auch beteiligen. Es ist daher eine der wichtigsten Funktionen des Veranstalters zur Teilnahme anzuregen – und so geht’s:

 

 

Werden Sie zum Moderator
Lange Vorträge und Monologe kreieren eine langweilige und eintönige Atmosphäre, die weder Teilnahme begünstigt, noch belohnt. Kurz gesagt: Diese Art Meetings abzuhalten, erzeugt das Gegenteil eines offenen Dialoges.
Werden Sie daher weniger Redner und mehr Moderator. Ihre Rolle sollte die Steuerung des Gesprächs sein – versuchen sie deshalb maximal 20% des Sprechens zu übernehmen. Die restlichen 80% gehören dann den Teilnehmern.

 

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Praktische Tools für bessere Meetings

 

Das Internet ist allgegenwärtig. Dank mobilen Endgeräten kann heute jeder ins Netz - zu jedem Zeitpunkt, von überall aus. Diese Entwicklung hat natürlich auch die Arbeitswelt verändert. Gerade wenn es um Meetings geht, wird dies sehr deutlich, denn die App-Kultur hat auch viele neue Tools für Präsentation, Organisation und Co. mitgebracht.

 

 

Twiddla – Whiteboard Ideen festhalten
Ein nützliches Tool für Brainstormings und andere Kreativitätstechniken ist Twiddla. Es ermöglicht die Einbindung von Webseiten und Internetinhalten, die dann mit Notizen ergänzt werden können. Twiddla ist damit eine Art Whiteboard 2.0.
Ein großer Vorteil des Tools ist, dass es nicht heruntergeladen werden muss. Twiddla funktioniert in den meisten Standard-Webbrowsern einwandfrei.
Hier finden Sie Twiddler: http://www.twiddla.com/

 

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So funktioniert das Kick-off-Meeting

Das Kick-off-Meeting ist der Startschuss in ein neues Projekt. Damit dieser nicht zum Rohrkrepierer wird, sollte das Meeting gut geplant und noch besser durchgeführt werden. Hier unsere Tipps für ein erfolgreiches Kick-off-Meeting:

 

 

Erstellen Sie einen Ablaufplan und halten Sie sich daran
Beim Kick-off-Meeting wissen die meisten Teilnehmer noch nicht wo die Reise hingehen soll. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie durch einen roten Faden einen verlässlichen Anhaltspunkt für die Inhalte des Meetings bieten.
In der Praxis hat sich folgender 10-Punkte-Plan bewährt:

 

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Warum auch Sie Bar Camps durchführen sollten

 

Einer der neuesten Trends der Eventbranche wird Ihnen jetzt auch im Holiday Inn Zürich Messe geboten: Bar Camps sind ein einzigartiges Erlebnis und bringen Abwechslung in den Meeting-Alltag. Sie laden die Teilnehmer ein – wir kümmern uns um den Rest!

 

 

Was sind Bar Camps?
Bar Camps kommen - wie so viele Meetingtrends - aus Palo Alto in Kalifornien. Erst vor wenigen Jahren dort eingeführt, etablierte sich diese Art Meetings abzuhalten sehr schnell – nach Nordamerika wurden auch Asien und Europa im Sturm erobert.
Bei einem Barcamp stehen Inhalte und Abläufe vor dem Meeting selbst nicht fest. Es werden lediglich die Teilnehmer eingeladen, welche während des Barcamps durch Austausch und Diskussion Inhalte und Abläufe dynamisch erarbeiten. Bar Camps sind eine Art Wundertüte, die oftmals erstaunliche Resultate kreiert.

 

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Mystery Meetings

 

Innovative Unternehmer suchen immer nach Möglichkeiten Arbeitsabläufe zu optimieren. Manchmal versuchen sie es auch mit dem Element der Überraschung – ein Beispiel dafür: Mystery Meetings.

 

 

Was sind Mystery Meetings?
Wurden Sie schon einmal zu einem Meeting eingeladen, ohne zu wissen, worum es geht, wer noch eingeladen wurde und wer es leitet? Falls nicht, haben Sie noch kein Mystery Meeting erlebt.
Bei dieser besonderen Art des Meetings wissen die Teilnehmer tatsächlich nicht, was beim Meeting diskutiert werden soll, und genauso wenig wissen sie, wer sonst noch da sein wird. Sogar das berühmte Four Seasons Restaurant nutzte das Mystery Meeting, um – wie sich später herausstellte – die Angestellten über Renovierungen und Neuigkeiten zu informieren.

 

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Mehr Tipps von TED Talks Rednern

 

 TED Talks sind eine hervorragende Quelle für Redner. Hier sehen wir professionelle Präsentationen und deren Redner selbst in Aktion. Bei nahezu jedem TED Talk lässt sich etwas lernen, wir müssen nur aufmerksam hinsehen.

 

 

Tipp 1: Einen Notfallplan in der Tasche haben
Nicht jede Präsentation verläuft nach Plan, nicht jedes Meeting führt zum Ziel und nicht jede Rede kommt an. Es ist daher sinnvoll einen Notfallplan in der Hinterhand zu haben, falls die eigene Strategie nicht aufzugehen scheint.
Definieren Sie deshalb für sich neben dem großen Primärziel auch Sekundärziele, auf die Sie sich konzentrieren können, sobald klar wird, dass heute das primäre Ziel einfach nicht umsetzbar ist.

 

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Was können wir von TED Talks Rednern lernen?

Um ein Meeting so erfolgreich wie möglich zu machen, hilft es, wenn wir an unseren Fähigkeiten als Redner arbeiten. Es lohnt sich also, wenn wir uns bei erfolgreichen Rednern etwas abschauen. Und welch bessere Quelle gibt es heutzutage dafür als die populären TED Talks?

 

 

Tipp 1: Es sollte immer etwas hängen bleiben
Jede Rede und jedes Meeting sollten den Teilnehmern etwas mit auf den Weg geben. Dies kann Inspiration sein, eine konkrete Handlungsanweisung, eine wichtige Kennzahl, aber manchmal auch einfach ein großes Dankeschön für ein erfolgreiches Betriebsjahr.

 

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Kreative Ideen für Ihr nächstes Meeting

 In der Welt der jungen Start-Ups gibt es viele Unternehmer, die kreative Einfälle nutzen, um ihre Meetings zu verbessern. Schauen wir uns mal an, wie einige CEOs mit Apps, $5-Strafen, dem Wegräumen von Stühlen und Liegestützen ihre Meetings effizienter gestalten.

 

 

Mit gedimmtem Licht zu effektiveren Meetings
Die digitale Designfirma O3 World setzt auf eine selbstentwickelte App namens Roombot, die mit dem Google Calendar verbunden wurde. Die App verschickt automatisch Erinnerungen an Meetingtermine und dimmt das Licht im Meetingraum, sobald die offizielle Meetingdauer überschritten wurde.
Meetings wurden so viel effektiver und jeder Teilnehmer versucht sich aufs Wesentliche zu beschränken.

 

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Die Vorteile einer Ernährungsumstellung

 

 

Mehr Energie, mehr Gesundheit und vor allem mehr Leistungsfähigkeit. Dies bietet uns eine Ernährungsumstellung. Gesundes Essen und Brainfood gelten als wichtigste Grundpfeiler eines gesunden Lebens und beruflicher Performance. Zum Glück finden Sie auch bei uns köstliches Brainfood.

 

 

Die vielen Vorteile einer Ernährungsumstellung
Fühlen Sie sich in letzter Zeit irgendwie schlapp und ausgelaugt? Es fällt Ihnen sogar manchmal schwer sich während eines Meetings zu konzentrieren? Ihre Ernährung könnte Schuld daran haben. Denn unsere Ernährung hat nicht nur einen Effekt auf unsere Physis, sondern auch auf unsere mentale Konstitution.

Mit einer Ernährungsumstellung erfahren Sie:

 

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Nachhaltige Meetings

 

Letztes Wochenende fand der Earth Day 2017 statt und tausende von engagierten Menschen trafen sich, um nachhaltige Lösungen und Grüne Inhalte zu diskutieren. Doch Umweltschutz und Nachhaltigkeit beginnen bei jedem Menschen selbst, so dass wir uns in diesem Beitrag ein paar Ideen für nachhaltige und umweltfreundliche Meetings ansehen wollen.

 

 

Online und Papierlos
Der Schritt hin zum papierlosen Büro ist ein sehr wichtiger für eine umweltfreundliche Zukunft. Und dieser Schritt kann auch im nächsten Meeting gemacht werden.
Nutzen Sie zum Beispiel elektronische Menüs, Notizen und Broschüren, um über Inhalte des Meetings zu informieren und protokollieren Sie Meetings von nun an nur noch digital. Teilnehmerlisten lassen sich ebenfalls in einer online Gruppe organisieren, was zusätzlich Papier spart. Natürlich lassen sich auch die Präsentationen „grün“ gestalten. Verzichten Sie beispielsweise auf Flipcharts und Whiteboards und setzen Sie dafür mehr auf PowerPoint und andere digitale Lösungen.

 

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Die Stereotypen in einem Meeting

Jedes Meeting ist anders und jede Gruppe entwickelte ihre eigene Dynamik. Dennoch gibt es immer wieder Muster und Stereotypen, die in jedem Meeting zu finden sind. Wenn Sie diese im Voraus kennen, können Sie sich auf sie einstellen und Ihre Meetings effektiver machen.

 

 

Typ 1: Der verspätete Teilnehmer
Der immer zu spät kommende Teilnehmer stört das Meeting schon bevor es überhaupt begonnen hat.
Falls Sie öfter mit derselben Gruppe von Teilnehmern arbeiten, können Sie ihn leicht identifizieren und durch disziplinarische Maßnahmen zur Pünktlichkeit erziehen. Lassen Sie zum Beispiel verspätete Teilnehmer vor der Gruppe singen. Diese spaßige Art der Disziplinierung führt zum Erfolg, ohne dass sich jemand gemaßregelt fühlt.

 

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3 weitere ungewöhnliche Ideen für Meetings

 

Vor allem junge und innovative Start-Ups setzen auf ungewöhnliche Ideen, wenn es um ihre Meetings geht. In diesem Beitrag schauen wir uns Unternehmen an, die in ihren Meetings auf Starren, Basketbälle und Singen zurückgreifen.

 

Q&A-Starren
Etailz, ein E-Commerce-Unternehmen, hat sich etwas Besonderes einfallen lassen, um Mitarbeiter zum offenen Austausch von Ideen und Fragen anzuregen. Zwar wird immer wieder betont, dass jeder Boss seinen Mitarbeitern eine offene Tür anbietet, aber nur die wenigsten Mitarbeiter nutzen dieses Angebot tatsächlich.
Etailz setzt deshalb in Meetings auf simples Starren. In jedem Meeting sind 10 Minuten für Fragen und Antworten reserviert und diese Zeit wird immer exakt eingehalten, auch wenn es keine Fragen gibt. Sollten alle Meetingteilnehmer schweigen, werden sie einfach wortlos vom CEO und Leiter des Meetings angestarrt. In der Regel dauert es keine 10 Minuten bis der erste Teilnehmer das Schweigen und Starren mit einer Frage unterbricht und der fruchtbare Ideenaustausch beginnt. Laut Etailz CEO hat diese Maßnahme die Interaktion zwischen ihm und seinen Mitarbeitern deutlich verbessert.

 

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Die Rhetorik von Martin Luther King – Teil 2

In unserem ersten Teil zur Rhetorik von Martin Luther King haben wir bereits einige wichtige Stilmittel eines der größten Redner aller Zeiten unter die Lupe genommen. Im zweiten Teil geht es nun weiter, mit Rednertipps von King, die auch ihre Reden und Ansprachen verbessern können.

 

 

Tipp #5: Vision
Versuchen Sie ein gemeinsames Ziel bei Ihren Zuhörern zu finden und es in Ihrer Rede hervorzuheben. Für Martin Luther King waren es Bürgerrechte, Frieden und Freiheit. In einem Unternehmen finden Sie sehr wahrscheinlich nicht Ziele dieser Größenordnung, aber auch hier gibt Visionen, die auf alle zutreffen können. Fragen sie sich einfach:

 

- Wonach sehnen sich die Zuhörer?
- Was wünschen sie sich?
- Was wollen sie erreichen?

 

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