Karriere oder Traumjob – warum nicht beides?

Manche starten eine Karriere, um so viel Geld wie möglich zu verdienen – die Führungsetage eines Multi-Milliarden-Dollar-Unternehmens ist das Ziel. Andere wiederum suchen ihren Traumjob, der vor allem Spaß machen und Erfüllung bringen soll. Doch beide Ziele müssen einander nicht ausschließen.

Traumjob wird zur Karriere

Wenn die Arbeit Spaß macht, wird sie sehr schnell erfüllend. Und wen seine Arbeit erfüllt, der kommt auch im Berufsleben voran, da er bereit ist mehr Zeit, Energie und Ideen zu investieren. Der Traumjob führt also häufig zu einer Karriere, die auch finanziell erfüllend ist.

Daher empfehlen die meisten Karriereplaner, dass man seine eigenen Stärken und Interessen identifizieren sollte, um darauf einen Beruf zu suchen, der diese fordert, fördert und befriedigt.

 

Traumjob macht produktiver und erfolgreicher

Motivation ist eines der Schlüsselwörter für beruflichen Erfolg: Ist es eine Überraschung, dass gerade diejenigen motivierter sind, die in ihrem Traumberuf arbeiten?

Wer eine Leidenschaft für seine Arbeit entwickelt hat, lernt schneller, ist innovativer und produziert bessere Ergebnisse. Der Erfolg stellt sich mit dieser Kombination häufig automatisch ein, oder ist nur eine Frage der Zeit.

 

Wer seinen Traum lebt, braucht keinen Urlaub

Eine ausgeglichene Work-Life-Balance ist ein Wunsch, der immer öfter geäußert wird, wenn Menschen ihre Berufswünsche beschreiben. Sobald jedoch der Beruf zum Traumberuf geworden ist, ist die Balance zwischen Arbeit und Freizeit gar nicht mehr so bedeutsam, schließlich liefert der Job selbst genügend Erholung. Es ist daher kein Wunder, dass High-Performer, die jede Woche 70 Stunden und mehr arbeiten, ihren Traumberuf leben und gleichzeitig ausgeglichen und motiviert wirken.

 

Wer seinen Job liebt, motiviert andere

Als Teamleiter muss man Motivation und Leistung vorleben, wer seinen Traumjob hat, muss dies nicht vorspielen. Als lebendes Beispiel zeigt der Teamleiter, wie der Traum Realität wird und wie befriedigend es ist, eine Karriere in der persönlichen Wunschbranche zu machen – dies motiviert Mitarbeiter häufig mehr als ein ausgeschriebener Bonus.